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Triathlon Feuchtwangen 2023

Mit wenig Training in den ersten Triathlon des Jahres, kann nur heißen … „Kein Stress und alles locker angehen!“

Nach einer Woche mit extrem viel Regen und Temperaturen um die 10-14 Grad meinte es der Wettergott am vergangenen Sonntag gut mit uns. Zumindest regnete es nicht mehr und sogar die Sonne kam etwas zum Vorschein. Die Temperaturen lagen aber leider immer noch bei nur 12 Grad und so schnell würde es wohl auch nicht wärmer werden.

Die ganze Woche hatte wohl jeder Teilnehmer des Feuchtwanger Triathlons, die Entwicklung der Wassertemperaturen verfolgt und es sah nicht gut aus. Es wurden am Wettkampftag dann gerade so 16 Grad Wassertemperatur erreicht. Dass bedeutete es gab keine Neopflicht mehr, doch 95% aller Teilnehmer entschieden sich für den Neopren, mich eingeschlossen.

Kaltes Wasser war und ist nicht mein Ding und ich habe schon zwei Mal schlechte Erfahrungen bei solchen Bedingungen gemacht.

„DIE KÄLTE“

Positiv Denken war hier angesagt und nach dem Einstellen vom Rad und dem einrichten der Wechselzone hieß es warten bis zur Wettkampfbesprechung.

Wechselzone – Klein aber fein!

In der Wettkampfbesprechung gab es nichts wirklich Neues, wichtigstes Thema war auch hier die niedrige Wassertemperatur. Jetzt hieß es sich auf den Start vorzubereiten und alle schlechten (kalten) Gedanken auf Seite zu schieben.

Mein Gruppe startete als 2tes und bevor es losging war sogar noch etwas Zeit, sich mit dem kühlen Nass vertraut zu machen. Beim erste Eintauchen schoss mir die Kälte sofort in den Körper, doch nach ein paar Zügen fühlte es sich gar nicht mehr so schlimm an.

Einschwimmen bei 16 Grad

Wir waren nur zu viert auf der Bahn, was genügen Platz für alle bedeutete und pünktlich um 10:50 Uhr viel der Startschuss. Die ersten zwei Bahnen liefen noch richtig gut. Ich kam zwar nicht in meinen Rhythmus, war aber guter Dinge.

Die dritte Bahn war dann der Horror! Ich merkte wie mein Puls in die Höhe schoss und ich fast keine Luft mehr bekam … nicht schon wieder!

Das Bild sagt wohl Alles!

Irgendwie schaffte ich es noch bis zum Ende der Bahn und musste erst einmal eine Pause einlegen um wieder zu Atem zu kommen. Es kam mir vor als würde mir der Neopren den Brustkorb zuschnüren. Der Puls raste und ich schnappte nach Luft. Mein Supporting Team (Tochter mit Freund) kamen sofort zu mir und wollten wissen was los ist. Ihre Anwesenheit tat so gut und langsam beruhigte sich mein Puls etwas und ich bekam wieder besser Luft.

Aufgeben oder es weiter probieren?

Ich ging auf die nächste Bahn. Nach ca. 25 m war der Puls wieder extrem hoch und die Atemnot wieder da. Also Stellte ich auf Brustschwimmen um, was das Ganze aber nicht wirklich verbesserte. Immer wieder kam mir der Gedanke auszusteigen, aber es waren nur 500 m zu schwimmen. Die paar Meter sind normalerweise überhaupt kein Problem, doch heute schienen sie kaum machbar. Am anderen Ende der dritten Bahn wurde ich auch gleich gefragt, ob alles ok sei. Ich machte wieder eine Pause und so ging es dann Bahn für Bahn. Irgendwann durfte ich endlich aus dem Wasser, jetzt konnte es nur besser werden.

Hinweis: An alle, die einmal in eine ähnliche Situation kommen: „STEIGT AUS!“ Ich habe mich erst danach schlau gemacht, was so etwas bedeuten kann –> SIPE-Syndrom

Am Anfang noch recht benommen verlief der erste Wechsel ganz gut. Die Wege zum Rad und zur Strecke waren kurz, ich nahm mir etwas Zeit um wieder zur inneren Ruhe zu kommen. Da die Temperaturen immer noch nicht besser waren, beschloss ich ein Shirt über den Einteiler anzuziehen, um ja nicht noch mehr auszukühlen.

Endlich auf dem Rad, eiskalte Beine, aber einen extrem starken Willen, jetzt endlich Gas zu geben.

Die Strecke war ein leicht welliger Rundkurs, die Anstiege nicht zu hart und fast kein Wind. Meine Beine tauten nur langsam auf, doch es lief immer besser und ich konnte die, die mich im Wasser „zurückgelassen“ hatten, langsam wieder einsammeln.

Ab Kilometer 10 war alles was vorher passiert ist vergessen und es lief wie geplant. Der Schnitt von fast 30 km/h nach 20 Kilometern, war auf Grund der Bedingungen mehr als ok. Jetzt ging es mit Vollgas in den zweiten Wechsel.

Beim Einlaufen in die Wechselzone hab ich nicht richtig zugehört, wo ich lang laufen muss. Nach einer kurzen Korrektur durch den Sprecher und ein paar aufmunternden Worten, fand ich dann doch noch den richtigen Weg. Das Publikum amüsierte es und zauberte mich ein lächeln ins Gesicht.

So viel Spaß kann Triathlon machen

Nicht mal eine Minute dauerte der zweite Wechsel und schon war ich auf der 5 km Laufrunde.

Immer noch mit einem kleinen Grinsen im Gesicht verließ ich die Wechselzone, was ich zu dem Zeitpunkt wirklich gedacht habe … keine Ahnung.

Auch die Laufstecke war recht wellig. Die leichten Anstiege spürte man sofort in den Beinen, um so lockerer ging es in die kurzen bergab Stücke. Anvisiert war eine Pace von 4:45 – 5:00 min/km, doch es lief und so war es am Ende ein Durchschnittspace von 4:31 min/km.

Nach insgesamt einer Stunde und zwanzig Minuten war er dann da, der Zieleinlauf. Zwischenzeitlich hatte ich gar nicht mehr damit gerechnet diesen Triathlon zu beenden, um so erleichterter war ich im Ziel.

Erleichtert und total glücklich im Ziel

Der Blick auf die Zeiten sagt alles und wäre das Schwimmen nicht gewesen, wäre es ein guter erster Triathlon in diesem Jahr gewesen.

Am Ende möchte ich mich noch einmal bei allen Bedanken, die diesen Triathlon ausgerichtet haben. Ihr habt für eine tolle Stimmung gesorgt, wenn beim nächsten Mal das Wasser noch etwas wärmer ist, ist alles TOP!

Verspäteter Trainingsbeginn in 2023

Es ist wichtig, dass man in bestimmten Phasen des Lebens Prioritäten setzt und da kann der Sport leider nicht immer an erster Stelle stehen.

Ich hatte zu Beginn dieses Jahres zunächst keine hohen Erwartungen für die Triathlon-Saison 2023 und wollte nur an 1-2 Wettkämpfen teilnehmen und dabei lediglich das Ziel haben, anzukommen.

Es dauerte noch bis Ende März, Anfang April bis ich mir den Erlanger Triathlon, der Ende Juli stattfindet, als Hauptwettkampf für dieses Jahr festlegte. Daraufhin begann ich , einen Trainingsplan für die kommenden 14 Wochen bis zum Wettkampf aufzusetzen und war fest entschlossen, diesen durchzuziehen.

Zwar hatte ich in den Monaten zuvor Sport getrieben und meine Grundfitness war immer noch sehr gut, doch sich in nur 14 Wochen auf eine Mitteldistanz vorzubereiten bedeutet viel Willenskraft und ein bisschen Mut zur Lücke.

Genau am 14. Mai startete meine Vorbereitung für die Mitteldistanz und aktuell habe ich den ersten 4 Wochen Block fast hinter mir. Die erhöhte Belastung ist deutlich spürbar. Vor allem in der 3ten, der harten Woche, ging ich fast jedes Mal müde in die nächste Trainingseinheit und beendete sich doch immer mit einem kleinen Grinsen im Gesicht.

Gute 3 Wochen mit 23 Trainingseinheiten haben mir aber gezeigt, dass wenn ich weiter so trainiere, ich höchstwahrscheinlich nicht über die Ziellinie kriechen werde, sondern sie grinsend und laufen überschreite.

Aktuell befinde ich mich in meiner Jokerwoche (Regenerationswoche) in der eigentlich nur 4 lockere Einheiten mit jeweils maximal 1 Stunde stehen. Doch am Sonntag steht der erste kurze Test beim Feuchtwanger Triathlon über die Sprintdistanz an. Hier hatte ich mich eigentlich angemeldet, um den ersten Triathlon mit meiner Tochter zu bestreiten, doch leider kann sie nicht teilnehmen und so liegt es am mir, die Familienehre zu retten.

Die Wetteraussichten für Sonntag sind miserabel und meine Lust auf eine Teilnahme liegen aktuell bei 10%. Hoffentlich wird die Wetterprognose besser! Drückt mir und allen anderen Startern die Daumen.

TTB #60 – Ready To Race!?

Langsam wird es Zeit herauszufinden, ob sich das Training der letzten 11 Wochen wirklich auszahlt!

Durchschnittlich 10 Stunden Training standen pro Woche auf dem Plan und ich bin zum Glück vollkommen verletzungsfrei durch diese Zeit gekommen. Ob dass schon bedeutet, dass ich fit genug für eine Mitteldistanz bin wird sich zeigen. Die spontane olympische Distanz direkt aus dem Training heraus in Trainingswoche 9 hat mir zwar gezeigt, dass ich mich weiterentwickelt habe, doch eine Mitteldistanz ist noch mal eine ganz andere Hausnummer.

Die 10te Trainingswoche war geprägt vom Lauftraining, da ich dort aktuell meine größte Herausforderung sehe. Nicht dass ich einen Halbmarathon nicht laufen kann, aber einen Halbmarathon nach 1,9 km Schwimmen und 90 km Rennradfahren zu laufen, ist nochmal etwas ganz anderes. Aus diesem Grund muss die Laufform optimal sein, also viele Kilometer im GA1 sammeln.

Beim Schwimmtraining lag der Fokus wieder auf längeren Intervallen mit sauberer Technik. Beide Schwimmeinheiten verliefen wieder richtig gut und ich mache mir keine Sorgen mehr, dass ich hier zu Beginn zu viel Kraft lasse. Wichtig ist und bleibt für mich, gleichmäßig und ohne Hektik zu schwimmen.

Beim Radtraining habe ich wieder meine gewohnten 100 Wochenkilometer abgespult, nicht wirklich viel, aber in Kombination mit allem Anderen genug für mich. Beim Rennradfahren muss ich mich immer zurückhalten halten um nicht zu viel zu powern. Ziel ist es eher eine höhere Trittfrequenz zu treten, aber Insgesamt lief es beim Radfahren super.

Fazit der Woche 10: „Training braucht Willenskraft und wo die ist, ist Training immer möglich!“

Und schon befinden wir uns zwei Wochen vor meinem ganz privaten Race Day und damit beginnt auch die Tapering-Phase. Mein Tapering wird so aussehen, dass ich in der 2ten Woche vor der Mitteldistanz, das Training in der Intensität auf 75% herunterfahre und in der letzten Woche sogar auf unter 50%. Ich hoffe dadurch am Race Day wirklich voll regeneriert zu sein und das alle Speicher voll sind. Dazu gehört natürlich auch viel Schlaf, wenig Stress und eine ausgewogene Ernährung.

In der 11ten Trainingswoche fokussierte ich mich noch einmal auf das Schwimmen und hier auf zwei Einheiten mit möglichst langen Intervallen. Bei der ersten Einheit waren dies 3x 400m und bei der zweiten 2x 800m. Beide Einheiten liefen super, vielleicht auch weil ich wieder im Neo unterwegs war (Der Sommer machte mal wieder Pause). Es motiviert mich sehr wenn das Schwimmen kein Kampf ist, sondern locker abläuft.

Die Laufeinheiten in dieser Woche waren ein Mix aus langsamen Läufen und einer Einheit mit ein paar Steigerungsläufen. Den lange Lauf am Wochenende beschränkte ich auf 2 Stunden und lief ihn im unteren GA1 Bereich, um ja nicht zu viel zu machen.

Gleiches galt für die Radeinheiten, die ich auf Freitag und Samstag legte, um ohne Zeitdruck unterwegs zu sein. Es waren zwei lockere Ausfahrten, mit insgesamt 100 km. Am Anfang vom Training für die Mitteldistanz musste ich immer ganz schön pushen, um am Ende auf einen 30er Schnitt zu kommen, mittlerweile ist er bei lockeren Ausfahren zum Standard geworden. Wie schon geschrieben, beim Radfahren und Schwimmen sehe ich aktuell meine größten Fortschritte, doch auch immer noch extrem viel Potential. Hoffen wir dass das Schwimmen in diesem Winter wieder möglich ist, um hier weiter konstant an einer Steigerung arbeiten zu können.

Fazit der Woche 11: „Weniger ist mehr, doch die Beine still zu halten ist schwer!“

Da ich sehr oft gefragt werde, wo ich den Starte, also wo ich meine Mitteldistanz absolviere, hier die Antwort. Ich mache einen DIY Triathlon (Do It Yourself Triathlon), heiß ich organisiere alles selber und bin bei keiner offiziellen Veranstaltung. Warum so und nicht anders? Aufgrund der Pandemie war und ist es immer noch sehr unsicher welche Rennen überhaupt stattfinden und ich wollte ein fixes Datum an dem ich mein Ding auf jeden Fall durchziehe. Ich mache diesen Triathlon für mich, es ist meine Herausforderung und es wird ablaufen wie bei einer Veranstaltung … Keine Pausen … keine Gnade!

Noch ein kurzer Blick auf die Zahlen der letzten Wochen:

EinheitAnzahl EinheitenUmfang gesamt
Laufen 108,4 km
Rennradfahren 212,1 km
Schwimmen 8,9 km
Yoga 00:30 h
Krafttraining 00:45 h

TTB #59 – Der Tag X rückt näher

Wieder eine Trainingswoche ist rum, es war die 9te Woche in meinem Weg zur Mitteldistanz im Triathlon und zum Berlin Marathon.

Die 9te Woche sollte die Woche der Wahrheit sein! Warum lest Ihr etwas später in diesem Beitrag.

Angefangen hat alles ganz harmlos mit einer Schwimmeinheit am Montag. Nach dem Einschwimmen standen hier 2x 1.000 Meter an, um auch im Schwimmen die Grundauslagendauer weiter auszubauen, also lange gleichmäßig mit 3er Atmung schwimmen. Da das Wasser nur 21 Grad hatte und die Luft auch nicht wesentlich wärmer war, war ich im Neo unterwegs und die 1:58 min/100m waren für mich mehr als ok.

Am Dienstag gab es dann eine nette Koppeleinheit mit 1h Laufen und 1h Rennradfahren. Das Laufen war voll ok, aber das Rennradfahren auf der Rolle war tödlich. Im Sommer auf der Rolle unterwegs zu sein ist einfach nicht mein Ding, aber manchmal geht es nicht anders. Am Ende Glücklich aber fertig –> Top Einheit!

Mittwoch ging es gleich richtig weiter, denn es stand ein Lauftraining mit Intervallen auf dem Plan. Nach 10 Minuten Einlaufen gab es 6x 5 Minuten in einer 4:30er Pace mit 3 Minuten lockerem Lauf dazwischen. Am Ende noch etwas Auslaufen und meine Beine waren happy, als sie mit Massageöl mit Arnika verwöhnt wurden.

Am Donnerstag gönnte ich mir dann meinen Regenerationstag, um für den Freitag fit zu sein.

Der Freitag, der Tag an dem ich einfach mal einen Test DIY Triathlon über die olympische Distanz absolvieren wollte.

Warum, naja ich hatte in verschiedenen Artikel gelesen, dass es Sinn machen würde, im Monat vorher mal einen Testdurchlauf zu machen, vor allem wenn man bis jetzt nur eine Sprint-Distanz gemacht hat.

Also warum nicht 1,5 km Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen?

Die Temperaturen waren nicht gerade sommerlich, also gleich mal den Neo angezogen. Das Schwimmen verlief richtig gut und gleichmäßig. Nach 29:29 Minuten stieg ich aus dem Wasser und versuchte möglichst schnell zu meinem Auto und somit zu meinem Rennrad zu kommen. Hier muss ich erwähnen, dass ich ganz normal im Freibad geschwommen bin und teilweise schon etwas komisch angeschaut wurde, vor allem als ich mich aus dem Neo geschält hatte und im Triathlon Einteiler da stand.

Der Wechsel dauerte aus diesen Gründen etwas über 7 Minuten, doch der Wechsel auf’s Rennrad verlief wirklich gut, nur musste ich mich zu Beginn durch den normalen Autoverkehr wühlen. Plötzlich auftauchende Baustellenampeln sind da nicht förderlich und so habe ich auf den 40 km auch nicht alle Verkehrsregeln befolgen können bzw. befolgen wollen. Ein Schnitt von 31,5 km/h ist aufgrund des Ausbremsens im Verkehr und dem 25 km, andauernden Gegenwind, wirklich ok.

Der Wechsel zum Laufen lief super, vor allem weil er auch Zuhause erfolgte und so war ich nach 2 Minuten wieder unterwegs. So richtig locker lief es beim Laufen nicht und es lag nicht an den Beinen. Vielmehr hatte ich den Eindruck, dass es mir den Brustkorb zuschnürt. Warum, wieso, weshalb … keine Ahnung! Doch durchgebissen und und am Ende waren es 49:39 Minuten für die 10 km.

Resultat/Erkenntnis: Eine olympische Distanz in 2:46:58, mal ebend so aus dem Training heraus … vollkommen ok!

Danach war die Woche natürlich noch nicht zu Ende, es gab ja noch einen Samstag und Sonntag!

Am Samstag sollten es nur lockere 2 Stunden auf dem Rennrad sein, also ca. 60 km. Ganz so locker wurden die 2 Stunden dann aber nicht, aber dass lag wohl am Vortag. Schwere Beine, schmerzender Rücken und etwas Unlust!

Der Sonntag machte mir schon eher sorgen, noch mal 2 Stunden Laufen mit den Beinen!? Meine Strecke verlief, wie die geplante Strecke für die Mitteldistanz, ganz eben am Main-Donau-Kanal entlang. Die 2 Stunden verliefen überraschenderweise sehr gut und ich bin in einer 5:26er Pace gute 22 Kilometer gelaufen. Alles genau so, wie es der Trainingsplan vorgegeben hat.

Fazit der Woche 9: „An Grenzen gehen, kann heißen Grenzen verschieben, doch immer schön vorsichtig sein!“

Noch ein kurzer Blick auf die Zahlen der letzten Wochen:

EinheitAnzahl EinheitenUmfang gesamt
Laufen455 km
Rennradfahren2110 km
Schwimmen24,2 km
Yoga10:23h
Krafttraining00 h